Was geschah am 7. Mai 1259?

⭐ Prägend

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Konrad von Hochstaden, Erzbischof von Köln, gewährte der Stadt Köln das Stapelrecht. Gemäß dieser Regelung waren Händler verpflichtet, ihre Waren den städtischen Bürgern für drei Tage zum Kauf anzubieten, einschließlich derjenigen Güter, die auf dem Rhein befördert wurden. Der Hafen von Mülheim entwickelte sich daraufhin zu einem Profiteur, da Kaufleute diese Verpflichtung umgingen.

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Konrad von Hochstaden, Erzbischof von Köln, gewährte der Stadt Köln das Stapelrecht. Gemäß dieser Regelung waren Händler verpflichtet, ihre Waren den städtischen Bürgern für drei Tage zum Kauf anzubieten, einschließlich derjenigen Güter, die auf dem Rhein befördert wurden. Der Hafen von Mülheim entwickelte sich daraufhin zu einem Profiteur, da Kaufleute diese Verpflichtung umgingen.