Was geschah am 28.?

⭐ Prägend

Louis Pasteur, französischer Chemiker, Pionier der Mikrobiologie

Johannes Paul I., Papst

Gnaeus Pompeius Magnus, römischer Feldherr und Politiker

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Brigitte Bardot, französische Filmschauspielerin

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Miles Davis, US-amerikanischer Jazz-Trompeter, -Flügelhornist, Komponist und Bandleader

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Gnaeus Pompeius Magnus, römischer Feldherr und Politiker

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Der römische Feldherr Pompejus, der sich nach seiner Niederlage im Römischen Bürgerkrieg gegen Caesar nach Ägypten begeben hatte, fiel einem Attentat zum Opfer. Die Täter waren Vertraute des ägyptischen Königs Ptolemaios XIII.

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Pontianus legte sein Bischofsamt in Rom nieder, nachdem Kaiser Maximinus Thrax ihn zur Verbannung nach Sardinien verurteilte.

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In der Schlacht bei Mursa gelang es dem römischen Kaiser Constantius II., den Thronprätendenten Magnentius zu besiegen.

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Im Jahr 365 n.Chr. wurde Procopius von seinen Anhängern zum rivalisierenden Kaiser erhoben und stellte sich damit gegen den herrschenden römischen Kaiser Valens.

Wenzel I. Herzog von Böhmen

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Nach der Ermordung seines Bruders Wenzel von Böhmen übernahm Boleslav I. aus dem Geschlecht der Přemysliden die Herrschaft über das in Böhmen führende Fürstentum mit Zentrum in Prag.

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Die Přemysliden unter Boleslav II. führten einen Angriff auf die Burg Libice durch, die sich in Besitz der Slavnikiden befand. Dieser Überfall war Teil des Machtkampfes um die Kontrolle Böhmens und führte zur fast vollständigen Vernichtung des Slavnikiden-Geschlechts.

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In der Heide bei Lürschau errang der König von Norwegen und Dänemark, Magnus I., einen Sieg über ein wendisches Heer, das aus mehreren tausend Soldaten bestand.

Otto III., Graf an der unteren Altmühl (Kelsgau), Markgraf im Nordgau, Graf an der unteren Naab, Herzog von Schwaben

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Im Jahr 1066 führte Wilhelm der Eroberer eine Invasionsflotte an, die bei Pevensey an der südenglichen Küste anlandete.

Werner I., Abt von St. Blasien

Hermann von Salm, deutscher Gegenkönig

Simon, Herrscher von Sizilien

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In der Schlacht bei Tinchebray errang der englische König Heinrich I. einen Sieg über seinen älteren Bruder Robert von der Normandie. Er nahm diesen gefangen und fügte das Herzogtum Normandie dem englischen Königreich an.

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Ibn Yaʿīsch, arabischer Grammatiker

Konrad II. von Babenberg, Bischof von Passau und Erzbischof von Salzburg

Evergis, Bischof von Paderborn

Robert de Sablé, Großmeister des Templerordens

Heinrich VI., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs

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Nach dem Ableben von Heinrich VI. übernahm Kaiserin Konstanze die Herrschaft über das Reich zugunsten ihres noch zweijährigen Sohnes Friedrich. Die sich anschließende Situation in Deutschland führte dazu, dass die staufische Fraktion Philipp von Schwaben zum König wählte, während die welfische Partei sich für Otto IV. von Braunschweig als Königskandidat entschied.

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Bei der Gisors-Schlacht gelang es den englischen Truppen unter der Führung von König Richard Löwenherz, trotz ihrer zahlenmäßigen Unterlegenheit, das von Frankreichs König Philipp II. kommandierte Ritterheer zu besiegen.

Ulrich I. von Wettin, deutscher Adliger

Gertrud von Andechs, Gräfin von Andechs-Meran und Königin von Ungarn

Nikolaus II., Herr von Gadebusch

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Im Jahr 1230 erließ Papst Gregor IX. die Bulle Quo elongati, durch die er das Testament des heiligen Franziskus als nicht zwingend verbindlich einstufte. Diese päpstliche Verlautbarung verschärfte erheblich die Kontroversen innerhalb des Franziskanerordens bezüglich der Auslegung der Armut.

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Im Zuge der Reconquista gelang es Jakob I. von Aragonien, nach einer fünfmonatigen Belagerung die Stadt Valencia einzunehmen, die sich unter der Kontrolle der Almohaden befand. Seine Truppen konnten die Stadt somit erobern.

Konrad von Hochstaden, Erzbischof von Köln

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Durch die Eroberung der Inselburg Aruad, die sich in Händen des Templerordens befand, durch die Mamluken verschwindet der abschließende christliche Außenposten aus dem Heiligen Land.

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Die Auseinandersetzung bei Mühldorf endete mit einem Sieg des Wittelbachers Ludwig des Bayern über seinen habsburgischen Gegner Friedrich den Schönen, der in Gefangenschaft geriet. Erst nach drei Jahren kam Friedrich wieder in Freiheit, nachdem er auf seinen Anspruch auf die Kaiserkrone verzichtet hatte. Historiker betrachten diese Schlacht heute als die letzte Ritterschlacht, die ohne den Einsatz von Schusswaffen ausgefochten wurde.