Was geschah am 27.?

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Elizabeth Taylor, US-amerikanisch-britische Schauspielerin

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Iwan Petrowitsch Pawlow, russischer Mediziner, Physiologe, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger

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Michael Fox, US-amerikanischer Schauspieler

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James Chadwick präsentierte in der Fachzeitschrift Nature seine Erkenntnisse über das Neutron und machte damit dessen Existenz der wissenschaftlichen Gemeinschaft bekannt.

Konrad Lorenz, österreichischer Biologe, Zoologe, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger

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Im Anschluss an die Rabenschlacht in der Nähe von Ravenna einigen sich Odoaker und der ostgotische König Theoderich auf einen Friedensvertrag, der durch die Vermittlung des Ravennater Erzbischofs Johannes zustande kommt. Dieser Vertrag sieht vor, dass Italien künftig von beiden Herrschern gemeinsam regiert wird.

Egino, Bischof von Verona

Konrad der Ältere, Graf im Hessengau, Vater von König Konrad I.

Theophylaktos Lakapenos, Patriarch von Konstantinopel

Heinrich V., Herzog von Bayern

Gottfried IV., Herzog von Niederlothringen

Emehard, Bischof von Würzburg

Robert von Melun, englischer Theologe und Philosoph

Thomas I. von Aquino, Graf von Acerra und Regent von Sizilien

Margarete von England, Königin von Schottland

Heinrich II., Bischof von Seckau

William Latimer, 2. Baron Latimer, englischer Adeliger, Militär und Verwalter

Takatsukasa Fuyunori, japanischer Adeliger und Regent

Stjepan II. Lacković, Ban von Kroatien und Dalmatien

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Ruprecht von der Pfalz, Erzbischof von Köln

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Georg von Podiebrad erlangte die böhmische Krone durch eine Wahl der Stände, die alternative Ansprüche auf den Thron nicht berücksichtigten. Diese Entscheidung war der Auslöser für mehrere Erhebungen, die sich daraufhin in Böhmen ereigneten.

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Papst Sixtus IV. erteilte durch eine päpstliche Bulle die Genehmigung zur Gründung der Universität Uppsala in Schweden, die sich als die älteste bis heute bestehende Hochschule Skandinaviens etablierte.

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João de Castro, portugiesischer Feldherr und Seefahrer

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Im Jahr 1530 lehnten die protestantischen Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches eine Reaktion auf die Ablehnung der Confessio Augustana durch Kaiser Karl V. beim Reichstag zu Augsburg ein. Daraufhin bildeten sie auf dem Konvent in Schmalkalden den Schmalkaldischen Bund.

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Franciscus Raphelengius der Ältere, flämischstämmiger Buchdrucker und Gelehrter

Laurentius Zoch, deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler

Martin Schalling der Ältere, deutscher reformierter Theologe und Reformator

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Giovanni Battista Paggi, italienischer Kunstschriftsteller und Maler

Kunigunde von Brandenburg-Kulmbach, Markgräfin von Baden

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Johann Adolf, Fürstbischof von Lübeck und Bischof von Bremen und Hamburg, Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf

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Thomas Lansius, Professor am Collegium Illustre und an der Universität Tübingen

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Im Jahr 1578 fand in Emden ein Religionsgespräch statt, an dem Reformierte und Mennoniten teilnahmen. Basis dieses Dialogs bildeten 14 festgelegte Diskussionsthemen, darunter Thematiken wie die Lehre von der Dreifaltigkeit, die Prädestination, die Anwendung des Kirchenbanns sowie Fragen zur Taufe und zum Abendmahl.

Vespasiano Gonzaga, italienischer Adliger, Vizekönig von Navarra und Valencia

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Hans Bien, Zeichner und Steinmetz der Stadt Nürnberg

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Heinrich IV. hatte sich bereits am 25. Juli des vorherigen Jahres zum katholischen Glauben bekannt. Seine Krönung zum König von Frankreich fand daraufhin in der Kathedrale von Chartres statt. Zwar begannen katholische Adlige daraufhin allmählich, sich ihm anzuschließen, doch der Achte Hugenottenkrieg sollte noch etwa vier weitere Jahre andauern.