⭐ Prägend
In der Schlacht bei Tannenberg in Masuren erlitt der Deutsche Orden unter der Führung von Hochmeister Ulrich von Jungingen eine Niederlage gegen die vereinigten Streitkräfte Polens und Litauens, angeführt von König Władysław II. Jagiełło. Dieses militärische Ereignis markierte einen Wendepunkt in der Expansionspolitik des Deutschen Ordens nach Osten.
Die in Prag verbreitete Bulle des Gegenpapstes Alexander V. verlangt die Herausgabe der Werke John Wyclifs sowie einen Widerruf seiner Lehren. Jan Hus jedoch lässt sich von dieser Forderung nicht abschrecken und setzt seine Predigten in der Bethlehemskapelle fort, in denen er auch kirchliche Missstände thematisiert.
Alexander V., Gegenpapst zu Gregor XII. seit 1409
Ruprecht I., römisch-deutscher König und Kurfürst von der Pfalz
Die polnisch-litauische Streitmacht, die aus der Schlacht bei Tannenberg als Siegerin hervorgegangen war, eröffnet eine Belagerung der zum Deutschen Orden gehörenden Festung Marienburg.
Matthäus von Krakau, Rektor der Universität Heidelberg, Bischof von Worms
Die in Prag verbreitete Bulle des Gegenpapstes Alexander V. verlangt die Herausgabe der Werke John Wyclifs sowie einen Widerruf seiner Lehren. Jan Hus jedoch lässt sich von dieser Forderung nicht abschrecken und setzt seine Predigten in der Bethlehemskapelle fort, in denen er auch kirchliche Missstände thematisiert.
Spinello Aretino, italienischer Maler
John Beaufort, 1. Earl of Somerset, englischer Adeliger
Matěj z Knína, tschechischer Vertreter der Hussiten
Johann Münch von Landskron, Bischof von Konstanz
Johann von Lannoy, westflämischer Adliger, Statthalter von Holland und Seeland
Alexander V., Gegenpapst zu Gregor XII. seit 1409
Im Verlauf des Abendländischen Schismas kam es zu einer Zuspitzung der Situation: Nachdem Alexander V. gestorben war, wurde Johannes XXIII. zu seinem Nachfolger bestimmt und fungierte als zweiter rivalisierender Papst neben Gregor XII., der sich in Rom aufhielt, und Benedikt XIII., der seine Residenz in Avignon hatte. Seinen Sitz nahm Johannes XXIII. in Bologna.
Ruprecht I., römisch-deutscher König und Kurfürst von der Pfalz
Martin I., König von Aragón
Bolko III., Herzog von Münsterberg
Arnold, Herzog von Geldern
In der Schlacht bei Tannenberg in Masuren erlitt der Deutsche Orden unter der Führung von Hochmeister Ulrich von Jungingen eine Niederlage gegen die vereinigten Streitkräfte Polens und Litauens, angeführt von König Władysław II. Jagiełło. Dieses militärische Ereignis markierte einen Wendepunkt in der Expansionspolitik des Deutschen Ordens nach Osten.
Ulrich von Jungingen, Hochmeister des Deutschen Ordens
Kuno von Lichtenstein, Großkomtur des Deutschen Ordens
Friedrich von Wallenrode, Komtur und oberster Marschall des Deutschen Ordens
Die polnisch-litauische Streitmacht, die aus der Schlacht bei Tannenberg als Siegerin hervorgegangen war, eröffnet eine Belagerung der zum Deutschen Orden gehörenden Festung Marienburg.
Johanna Sophie von Bayern, jüngste Tochter Herzog Albrechts I. von Straubing-Holland
Johann IV., Graf von Nassau-Dillenburg
Francesco Datini, Kaufmann, größtes Händlerarchiv des Mittelalters
Louis II. de Bourbon, Herzog von Bourbon
Im Rahmen der Reconquista gelang es den Truppen unter der Führung von Ferdinand I. von Aragón, die in Andalusien gelegene Stadt Antequera einzunehmen, die von den Mauren als Medina Antaquira bezeichnet wurde.
Die vereinigten Streitkräfte Polens und Litauens, angeführt vom polnischen Monarchen Władysław II. Jagiełło sowie dem litauischen Großfürsten Vytautas, belagerten die dem Deutschen Orden gehörende Marienburg. Diese Belagerung endete letztendlich ohne nennenswerten Erfolg.
König Sigismund von Ungarn wird nach dem Ableben Ruprechts von der Pfalz von drei Kurfürsten zu dessen Nachfolger bestimmt. Kurz darauf küren die verbleibenden Kurfürsten Jobst von Mähren, einen Cousin Sigismunds, zum rivalisierenden König.
Johann Sokol von Lamberg, mährischer Heerführer in der Schlacht bei Tannenberg
Der mährische Markgraf Jobst aus dem Haus Luxemburg wurde zum König des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gewählt.
Jacques Juvénal des Ursins, Erzbischof von Reims
Giovanni Migliorati, Kardinal der katholischen Kirche
Der Konflikt zwischen den Armagnacs und Bourguignons führte zur Unterzeichnung des Vertrags von Bicêtre, welcher die Feindseligkeiten zwischen den verfeindeten Parteien beilegen sollte. Allerdings erwies sich die Einigung als nicht haltbar, da die Vereinbarung in der Praxis nicht befolgt wurde. Infolgedessen flammten die Kämpfe schon kurze Zeit danach erneut auf und konnten erst durch den Vertrag von Arras im Jahr 1435 endgültig beendet werden.