Was geschah im Jahr 1323?

⭐ Prägend

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Papst Johannes XXII. erhebt den Kirchenlehrer Thomas von Aquin in den Stand der Heiligkeit.

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Der Vertrag von Nöteborg etablierte zum ersten Mal eine verbindliche Grenzziehung zwischen dem Schwedischen Reich und dem Nowgorod'schen Staat.

Maria von Ungarn, Königin von Neapel

Suddhipala, mongolischer Kaiser von China

Amadeus V., Graf von Savoyen

21 Einträge

Katharina von Habsburg, Herzogin von Kalabrien

Uilleam, 3. Earl of Ross, schottischer Adeliger

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Margarete von Brabant, Gräfin von Flandern

Andrew Harclay, 1. Earl of Carlisle, englischer Militär und Rebell

Maria von Ungarn, Königin von Neapel

Pierre d’Oron, Bischof von Lausanne

John Monmouth, Bischof von Llandaff

Rigaud de Asserio, Bischof von Winchester

Eberhard III. von Breuberg, Landvogt in der Wetterau

Béranger Frédol der Ältere, Bischof von Béziers und Kardinal

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Heinrich I., erster Graf von Nassau-Beilstein

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Papst Johannes XXII. erhebt den Kirchenlehrer Thomas von Aquin in den Stand der Heiligkeit.

Aymon de Châtillon, Bischof von Sitten

Hervaeus Natalis, Ordensmeister der Dominikaner

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Der Vertrag von Nöteborg etablierte zum ersten Mal eine verbindliche Grenzziehung zwischen dem Schwedischen Reich und dem Nowgorod'schen Staat.

Suddhipala, mongolischer Kaiser von China

Amadeus V., Graf von Savoyen

John Grey, 2. Baron Grey of Wilton, englischer Adeliger

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Philippe von Burgund, Graf von Auvergne und der Boulogne

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Durch die Päpstliche Bulle Cum inter nonnullos interveniert Papst Johannes XXII. massiv in den Streit über die Armutsfrage innerhalb des Franziskanerordens. Der Pontifex verdammt die von den Spiritualen vertretene These, wonach Christus und seine Apostel keinen Besitz hatten, als Häresie und macht deutlich, dass solche Aussagen eine Schmähung der Bibel darstellen.

Friedrich I., Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen