Was geschah am 19. Juni 1646?

⭐ Prägend

📅

Philipp Christoph von Sötern, der Kurfürst von Trier, schloss ein verdecktes Abkommen mit Frankreich ab und stellte die Festung Philippsburg den Franzosen zur permanenten Besatzung während des andauernden Dreißigjährigen Krieges zur Verfügung. Dadurch verstieß er gegen seine Vereinbarung mit dem Kaiser, die er im April des vorherigen Jahres eingegangen war. Diese Abmachung sah vor, dass er im Austausch für seine Befreiung aus zehnjähriger Haft die seit 1644 von Frankreich gehaltene Festung an die kaiserliche Herrschaft zurückgeben würde.

Rudolph von Schmertzing, Kriegskommissar des Erzgebirgischen Kreises und Unternehmer

Elisabeth zur Lippe, Äbtissin im Stift Freckenhorst

3 Einträge
📅

Philipp Christoph von Sötern, der Kurfürst von Trier, schloss ein verdecktes Abkommen mit Frankreich ab und stellte die Festung Philippsburg den Franzosen zur permanenten Besatzung während des andauernden Dreißigjährigen Krieges zur Verfügung. Dadurch verstieß er gegen seine Vereinbarung mit dem Kaiser, die er im April des vorherigen Jahres eingegangen war. Diese Abmachung sah vor, dass er im Austausch für seine Befreiung aus zehnjähriger Haft die seit 1644 von Frankreich gehaltene Festung an die kaiserliche Herrschaft zurückgeben würde.

Rudolph von Schmertzing, Kriegskommissar des Erzgebirgischen Kreises und Unternehmer

Elisabeth zur Lippe, Äbtissin im Stift Freckenhorst