Was geschah am 18. Mai 1980?

⭐ Prägend

Ian Curtis, britischer Sänger, Gitarrist und Songwriter

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Der Vulkan Mount St. Helens im US-amerikanischen Bundesstaat Washington erlebte einen verheerenden Ausbruch, bei dem sich der nördliche Gipfelbereich des Berges löste und abrutschte. Dies führte zur Entfesselung eines pyroklastischen Stroms, der das Leben von 57 Menschen forderte. Unter den Todesopfern befand sich auch der renommierte Vulkanologe David A. Johnston.

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Rudolf Kirchschläger, der von SPÖ und ÖVP gemeinsam unterstützt wurde, erringt bei der Wahl zum Bundespräsidenten von Österreich mit einem Rekordergebnis von 79,9 % einen erneuten Sieg. Seine Gegenkandidaten waren Willfried Gredler, der von der FPÖ unterstützt wurde, sowie der Rechtsextremist Norbert Burger.

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Der südkoreanische Diktator ließ Proteste und einen Aufstand für demokratische Reformen in Gwangju mit militärischer Gewalt niederschlagen. Der Gwangju-Aufstand erstreckte sich vom 18. Mai bis zum 27. Mai und endete mit einem Massaker. Der offiziellen Bilanz zufolge kamen dabei 154 Menschen ums Leben, während 4141 Personen teils erhebliche Verletzungen davontrugen.

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Michaël Llodra, französischer Tennisspieler

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12 Einträge

Ian Curtis, britischer Sänger, Gitarrist und Songwriter

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Der Vulkan Mount St. Helens im US-amerikanischen Bundesstaat Washington erlebte einen verheerenden Ausbruch, bei dem sich der nördliche Gipfelbereich des Berges löste und abrutschte. Dies führte zur Entfesselung eines pyroklastischen Stroms, der das Leben von 57 Menschen forderte. Unter den Todesopfern befand sich auch der renommierte Vulkanologe David A. Johnston.

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Rudolf Kirchschläger, der von SPÖ und ÖVP gemeinsam unterstützt wurde, erringt bei der Wahl zum Bundespräsidenten von Österreich mit einem Rekordergebnis von 79,9 % einen erneuten Sieg. Seine Gegenkandidaten waren Willfried Gredler, der von der FPÖ unterstützt wurde, sowie der Rechtsextremist Norbert Burger.

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Der südkoreanische Diktator ließ Proteste und einen Aufstand für demokratische Reformen in Gwangju mit militärischer Gewalt niederschlagen. Der Gwangju-Aufstand erstreckte sich vom 18. Mai bis zum 27. Mai und endete mit einem Massaker. Der offiziellen Bilanz zufolge kamen dabei 154 Menschen ums Leben, während 4141 Personen teils erhebliche Verletzungen davontrugen.

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Michaël Llodra, französischer Tennisspieler

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Diego Pérez, uruguayischer Fußballspieler

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Reid Blackburn, US-amerikanischer Fotograf

David A. Johnston, US-amerikanischer Vulkanologe

Robert Landsburg, US-amerikanischer Fotograf

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Ivan Jolić, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler

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Gerry Martin, US-amerikanischer Navy-Offizier und Funkamateur

Harry R. Truman, US-amerikanischer Gastwirt