⭐ Prägend
Kaiser Karl V. und der französische König Franz I., der nach seiner Gefangennahme in der Schlacht von Pavia nach Madrid transportiert worden war, einigten sich auf den Frieden von Madrid, um die Italienischen Kriege zu beenden. Franz I. verzichtete in diesem Vertrag auf die Ansprüche auf Neapel und Mailand und erklärte sich zur Rückgabe Burgunds bereit. Nachdem er am 18. März freigelassen wurde, missachtete er jedoch die Vereinbarung und führte seinen Konflikt mit dem Habsburger durch die Gründung der Liga von Cognac weiter fort.
Die Stände in Preßburg wählten den Habsburger Ferdinand I. zum König von Ungarn.
Go-Kashiwabara, 104. Kaiser von Japan
Die Badener Disputation in der Schweiz findet ihren Abschluss. Johannes Eck vertretet die katholische Position und setzt sich gegen reformatorische Standpunkte durch, die von Johannes Oekolampad und Berchtold Haller als Repräsentanten Huldrych Zwinglis dargelegt werden. Bei der Abstimmung in der Tagsatzung votieren neun Stände für die traditionelle Konfession, während vier Stände sich zur neuen Glaubensrichtung bekennen.
August, Kurfürst von Sachsen
Luis Beltrán, spanischer Dominikaner, Heiliger der katholischen Kirche, Verteidiger der Indianerrechte
Christian Schütz, deutscher evangelischer Theologe
Kaiser Karl V. und der französische König Franz I., der nach seiner Gefangennahme in der Schlacht von Pavia nach Madrid transportiert worden war, einigten sich auf den Frieden von Madrid, um die Italienischen Kriege zu beenden. Franz I. verzichtete in diesem Vertrag auf die Ansprüche auf Neapel und Mailand und erklärte sich zur Rückgabe Burgunds bereit. Nachdem er am 18. März freigelassen wurde, missachtete er jedoch die Vereinbarung und führte seinen Konflikt mit dem Habsburger durch die Gründung der Liga von Cognac weiter fort.
Katharina von der Pfalz, Äbtissin des Klosters Neuburg
Apollonia von Wiedebach, sächsische Adlige und Stifterin
Adolf I., Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf
Elisabetta Gonzaga, Herzogin von Urbino
Johann V., Graf von Oldenburg
Charles de l’Écluse, französischer Gelehrter, Arzt und Botaniker
Abraham Ulrich, deutscher evangelischer Theologe
Henry Carey, 1. Baron Hunsdon, englischer Adeliger
Hans Judenkönig, Lautenspieler
🎵Karl V. ehelichte in Sevilla die Portugiesin Isabella, welche die Schwester des portugiesischen Monarchen Johann III. war.
Janusz III., Herzog von Masowien
Heinrich Rantzau, dänischer Statthalter des königlichen Anteils an den Herzogtümern Schleswig und Holstein
König Franz I. von Frankreich, der bei der Schlacht bei Pavia in Gefangenschaft geriet, erhielt nach Unterzeichnung des Friedens von Madrid durch Kaiser Karl V. seine Freiheit zurück. Als Bedingung für seine Entlassung wurden zwei seiner Söhne als Geiseln nach Madrid verbracht. Allerdings hielt sich Franz I. nur zwei Monate lang an die Vereinbarung. Er brach den Vertrag auf und führte den Konflikt zwischen den Habsburgern und Frankreich durch den Beitritt zur Liga von Cognac weiter.
Joachim vom Berge, deutscher Diplomat und Staatsmann
Adolf von Anhalt-Zerbst, deutscher Bischof
Mutianus Rufus, deutscher Humanist
Benedikt der Mohr, italienischer katholischer Heiliger
Elisabeth von Braunschweig-Calenberg, Gräfin von Henneberg-Schleusingen
Marcus Antonius Muretus, französischer Humanist
In der Ersten Schlacht bei Panipat besiegt Babur, ein Nachkomme Dschingis Khans und Timurs, den Sultan von Delhi, Ibrahim Lodi. Mit dessen Tod in der Schlacht endet die Lodi-Dynastie, und Babur begründet das nordindische Mogulreich.
Ibrahim Lodi, letzter Sultan von Delhi
Ulrich Fugger, deutscher Humanist
Nikolaus Jagenteufel, deutscher lutherischer Theologe und Pädagoge
Matthias Stoius, deutscher Mathematiker und Mediziner
Go-Kashiwabara, 104. Kaiser von Japan
Zwei Monate nach seiner Entlassung infolge des Friedens von Madrid ins Leben gerufen, bildete der französische König Franz I. zusammen mit Papst Clemens VII., dem Mailänder Herzog Francesco II. Sforza, dem venezianischen Dogen Andrea Gritti und Florenz die Liga von Cognac zur Bekämpfung von Kaiser Karl V.
Die Badener Disputation in der Schweiz findet ihren Abschluss. Johannes Eck vertretet die katholische Position und setzt sich gegen reformatorische Standpunkte durch, die von Johannes Oekolampad und Berchtold Haller als Repräsentanten Huldrych Zwinglis dargelegt werden. Bei der Abstimmung in der Tagsatzung votieren neun Stände für die traditionelle Konfession, während vier Stände sich zur neuen Glaubensrichtung bekennen.