⭐ Prägend
Das Konzil von Pisa setzte sich zum Ziel, das Abendländische Schisma zu beenden. Im Rahmen dieser Kirchenversammlung wurden die beiden rivalisierenden Päpste Gregor XII. aus Rom und Benedikt XIII. aus Avignon für abgesetzt erklärt. Anschließend fasste das Konzil den Beschluss, einen neuen Papst zu wählen.
Elisabeth von Luxemburg, Tochter des Kaisers Sigismund und seiner Frau Barbara von Cilli
Im Anschluss an die Entfernung der Päpste Gregor XII. und Benedikt XIII. am 5. Juni bestimmt das Konzil von Pisa den Franziskaner Pietro Philargi als neuen Oberhaupt der Kirche, welcher sich fortan Alexander V. nennt. Da die übrigen Päpste diese Wahl nicht anerkennen, führt dies zu einer Erweiterung des Abendländischen Schismas um eine dritte päpstliche Figur.
Die Universität Leipzig empfing ihre feierliche Eröffnung in Gegenwart der Markgrafen Friedrich und Wilhelm. Sie war aus der Abwanderung deutscher Studierender von der Karls-Universität Prag hervorgegangen. Der Lehrbetrieb hatte bereits am 24. Oktober seinen Anfang genommen.
Papst Alexander V. erteilte in einer Bulle die Genehmigung zur Gründung der Universität Leipzig.
René I., Titularkönig von Neapel
Lisa von Solms, Äbtissin im Stift Nottuln
Elisabeth von Luxemburg, Tochter des Kaisers Sigismund und seiner Frau Barbara von Cilli
Johann II., Herzog von Alençon, Graf von Le Perche
Jean de Montaigu verfasste den Vertrag von Chartres, durch welchen Karl, Herzog von Orléans, und Johann Ohnefurcht, Herzog von Burgund, ihre Konflikte vorläufig beilegten. Dieses Abkommen führte zu einer zeitweiligen Beendigung der Auseinandersetzungen zwischen dem Haus Burgund und dem Haus Orléans.
Ulrich II. von Radefeld, Bischof von Naumburg
Werner Schaler, Bischof von Basel
Heinrich IV. von Absberg, Bischof von Regensburg
Das Konzil von Pisa wird eröffnet. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, das Große Abendländische Schisma zu überwinden.
Johann von Moosburg, Bischof von Regensburg
Alberico da Barbiano, italienischer Condottiere
Joan Devereux, englische Adelige
Blanca von England, Pfalzgräfin von der Pfalz
Ottobuono Terzi, italienischer Adeliger und Condottiere
Das Konzil von Pisa setzte sich zum Ziel, das Abendländische Schisma zu beenden. Im Rahmen dieser Kirchenversammlung wurden die beiden rivalisierenden Päpste Gregor XII. aus Rom und Benedikt XIII. aus Avignon für abgesetzt erklärt. Anschließend fasste das Konzil den Beschluss, einen neuen Papst zu wählen.
Im Anschluss an die Entfernung der Päpste Gregor XII. und Benedikt XIII. am 5. Juni bestimmt das Konzil von Pisa den Franziskaner Pietro Philargi als neuen Oberhaupt der Kirche, welcher sich fortan Alexander V. nennt. Da die übrigen Päpste diese Wahl nicht anerkennen, führt dies zu einer Erweiterung des Abendländischen Schismas um eine dritte päpstliche Figur.
Martin I., König von Sizilien
Papst Alexander V. erteilte in einer Bulle die Genehmigung zur Gründung der Universität Leipzig.
Isabelle de Valois, französische Adelige, Königin von England
Jean de Montaigu, französischer Adeliger, Berater der Könige Karl V. und Karl VI.
Alessandro Sforza, Herrscher über Pesaro
Wulfhard Wulflam, Bürgermeister von Stralsund
Katharina von Nürnberg, Äbtissin des Klosters Hof
Die Universität Leipzig empfing ihre feierliche Eröffnung in Gegenwart der Markgrafen Friedrich und Wilhelm. Sie war aus der Abwanderung deutscher Studierender von der Karls-Universität Prag hervorgegangen. Der Lehrbetrieb hatte bereits am 24. Oktober seinen Anfang genommen.
William Willoughby, 5. Baron Willoughby de Eresby, englischer Peer und Politiker