⭐ Prägend
Cosimo de’ Medici, florentinischer Bankier und Politiker
Cosimo de’ Medici, Bankier, Staatsmann und Mäzen in Florenz
Auf dem Amselfeld trafen die serbischen Streitkräfte zusammen mit ihren Alliierten auf die Armee des Osmanischen Reiches. Diese Schlacht wurde in der Folgezeit verklärt und bildete die Grundlage für den serbischen Volksmythos im Widerstand gegen die osmanische Besatzung.
Bartolomeo Prignano, unter dem Namen Urban VI. Papst
Die Universität zu Köln, die kurz zuvor ihre Gründung vollzogen hatte, erlebte ihre feierliche Einweihung in Köln an dem Tag, an dem die Stadt ihrer Schutzpatrone, der Heiligen Drei Könige, gedenkt. Die Zeremonie fand mit einem Gottesdienst im Kölner Dom statt.
Die Universität zu Köln, die kurz zuvor ihre Gründung vollzogen hatte, erlebte ihre feierliche Einweihung in Köln an dem Tag, an dem die Stadt ihrer Schutzpatrone, der Heiligen Drei Könige, gedenkt. Die Zeremonie fand mit einem Gottesdienst im Kölner Dom statt.
Simon von Sternberg, Fürstbischof von Paderborn
Margarete von Ravensberg-Berg, Gräfin von Ravensberg und Berg
Euphemia de Ross, Königin der Schotten
In der Schlacht bei Åsle erlitt König Albrecht von Mecklenburg aus Schweden eine Niederlage gegen die Armeen der dänisch-norwegischen Herrscherin Margarethe I. Albrecht geriet in Gefangenschaft und konnte erst nach sechs Jahren und seiner Verzichtserklärung auf den Thron die Freiheit zurückerlangen.
Antonio Pierozzi, Florentiner Theologe, Prior von San Marco, Erzbischof von Florenz
Arnold van Hoorn, Fürstbischof von Utrecht
Elisabeth von Henneberg-Schleusingen, Gräfin von Württemberg
Die Alte Eidgenossenschaft schließt nach ihren Erfolgen in den Schlachten von Sempach, bei der Herzog Leopold III. gefallen ist, und Näfels mit den Habsburgern unter Albrecht III. einen befristeten Friedensvertrag im Sempacherkrieg.
Cosimo de’ Medici, Bankier, Staatsmann und Mäzen in Florenz
Sophie aus Bayern vermählte sich mit dem böhmischen König Wenzel von Luxemburg.
König Wenzel aus dem Hause Luxemburg, der das römisch-deutsche Reich regierte, verkündete auf der Reichsversammlung zu Eger eine Friedensordnung, die als Landfrieden von Eger bekannt wurde. Durch diesen Erlass wurde der Schwäbische Städtebund aufgelöst, der sich zu jenem Zeitpunkt in einem bewaffneten Konflikt mit den südwestdeutschen Herzogtümern befand.
Während der Kronberger Fehde im Rahmen des Städtekrieges erlitt die freie Reichsstadt Frankfurt am Main in der Schlacht bei Eschborn gegen Ruprecht II. von der Pfalz, Ulrich V. von Hanau und die Ritter von Cronberg ihre verheerendste militärische Niederlage in der Geschichtsschreibung.
Dmitri Donskoi, Großfürst von Moskau
Pierre d’Orgemont, Herr von Méry und Chantilly, Kanzler von Frankreich
Bonaventura Badoardo de Peraga, Kardinal der katholischen Kirche und Generalprior der Augustiner-Eremiten
Auf dem Amselfeld trafen die serbischen Streitkräfte zusammen mit ihren Alliierten auf die Armee des Osmanischen Reiches. Diese Schlacht wurde in der Folgezeit verklärt und bildete die Grundlage für den serbischen Volksmythos im Widerstand gegen die osmanische Besatzung.
Lazar Hrebeljanović, serbischer Fürst, Märtyrer der serbisch-orthodoxen Kirche
Miloš Obilić, serbischer Adeliger, Nationalheld
Murad I., Sultan des Osmanischen Reiches
John of Lancaster, 1. Duke of Bedford, Bruder Königs Heinrich IV., Regent von Frankreich
Giovanni de Dondi, italienischer Gelehrter und Hochschullehrer
Otto II., Graf von Rietberg
Johann I. von Rosenberg, böhmischer Adeliger
Cosimo de’ Medici, florentinischer Bankier und Politiker
Bartolomeo Prignano, unter dem Namen Urban VI. Papst
Das Konklave erklärt Pietro Tomacelli zu seinem neuen Oberhaupt der Kirche, woraufhin dieser unter dem Namen Bonifatius IX. die Rolle des Papstes übernimmt.
Irmengard von Oettingen, Pfalzgräfin bei Rhein
Isabelle de Valois, französische Prinzessin und Königin von England
Zbigniew Oleśnicki, polnischer Geistlicher und Staatsmann