⭐ Prägend
Marco Polo, venezianischer Händler
David II., schottischer König
König Ludwig IV. wurde von Papst Johannes XXII. mit dem Kirchenbann belegt, da er sich dem päpstlichen Gehorsam widersetzte. Der Papst bezog sich daraufhin auf ihn lediglich als "Ludwig der Bayer" und wollte damit seine Legitimität als Herrscher grundsätzlich in Frage stellen.
Petronilla de Meath, Dienstmagd, die als erste Frau in Irland als Hexe verbrannt wurde
Aymer de Valence, 2. Earl of Pembroke, englischer Magnat
Marco Polo, venezianischer Händler
Fulk Lestrange, 1. Baron Strange of Blackmere, englischer Adeliger
Marquard I. von Hagel, Fürstbischof von Eichstätt
Karl von Trier, Hochmeister des Deutschen Ordens
David II., schottischer König
Leo von Erteneburg, Domherr zu Hamburg, zu Lübeck und zu Schwerin
König Ludwig IV. wurde von Papst Johannes XXII. mit dem Kirchenbann belegt, da er sich dem päpstlichen Gehorsam widersetzte. Der Papst bezog sich daraufhin auf ihn lediglich als "Ludwig der Bayer" und wollte damit seine Legitimität als Herrscher grundsätzlich in Frage stellen.
Maria von Luxemburg, Königin von Frankreich
Johann Wulfing von Schlackenwerth, Bischof von Brixen und Fürstbischof von Bamberg und Freising
Gottfried von Waldeck, Bischof von Minden
Isabella von Ibelin, Königin von Zypern und Jerusalem
Aymer de Valence, 2. Earl of Pembroke, englischer Magnat
Gertrud II. von Boventhen, Äbtissin des Stiftes Gernrode
Go-Uda, japanischer Kaiser
Heinrich von St. Gallen, Abt von Kloster Wettingen
Sancho I., König von Mallorca, Graf von Cerdanya und Roussillon, Herr von Montpellier
Der Konflikt zwischen den Bürgern von Metz und vier adeligen Herrschern wird als der Krieg der vier Herren bekannt. Die Stadtbevölkerung leistete Widerstand gegen die vier Adligen, die danach strebten, ihre Unabhängigkeit zu beenden.
Petronilla de Meath, Dienstmagd, die als erste Frau in Irland als Hexe verbrannt wurde
Heinrich VII., Graf von Schwarzburg-Blankenburg
Johannes von Thuchem, Bischof von Brandenburg
Werner von Bolanden, Domherr in Speyer und Mainz
Papst Johannes XXII. erließ die Päpstliche Bulle Quia quorundam, mittels derer er Kaiser Ludwig IV. der Ketzerei beschuldigte, da dieser sich im Armutsstreit auf die Seite der Franziskaner gestellt hatte. Zugleich forderte er die Ordensoberen Michael von Cesena, Wilhelm von Ockham und Bonagratia von Bergamo auf, sich nach Avignon zu begeben, um dort vor Gericht gestellt zu werden.