⭐ Prägend
Engelbert I. von Köln, Reichsverweser und Erzbischof von Köln
Adolf III., Graf von Schauenburg und Holstein
Jien, japanischer buddhistischer Mönch, Historiker und Dichter
🎵Gefolgsleute des Grafen Friedrich von Isenberg, ein Verwandter von Engelbert I. von Köln, brachten den Reichsverweser und Erzbischof von Köln um.
Der dänische König Waldemar II., der zusammen mit seinem Sohn Waldemar von Schleswig von Graf Heinrich I. von Schwerin gefangen genommen worden war, erlangt seine Freiheit zurück, nachdem er umfangreiche Forderungen erfüllt hat. Die erheblichen finanziellen Lasten und Gebietsverluste bewegen ihn unmittelbar dazu, Pläne für Vergeltungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen, welche schließlich im Jahr 1227 in der Schlacht bei Bornhöved ihren Höhepunkt finden werden.
Adolf III., Graf von Schauenburg und Holstein
Bernard IV., Graf von Comminges
John of Fountains, englischer Prälat, Abt von Fountains Abbey und Bischof der Diözese Ely
Ōe no Hiromoto, japanischer Hofadliger
Hōjō Masako, japanische Adlige
Wilhelm VI., Markgraf von Montferrat
Nikolaus II., Herr von Gadebusch
Arnold Amalrich, französischer Mönch
an-Nāsir li-Dīn Allāh, arabischer Kalif
Jien, japanischer buddhistischer Mönch, Historiker und Dichter
🎵Engelbert I. von Köln, Reichsverweser und Erzbischof von Köln
Gefolgsleute des Grafen Friedrich von Isenberg, ein Verwandter von Engelbert I. von Köln, brachten den Reichsverweser und Erzbischof von Köln um.
Nikolas Arnason, norwegischer Bischof von Oslo
Heinrich I. aus dem Hause Müllenark tritt sein Amt als Erzbischof im Erzbistum Köln an.
Nach der Schlacht bei Mölln kam es zu einem Friedensvertrag, durch welchen Adolf IV. von Holstein von dem in Gefangenschaft befindlichen dänischen Reichsverweser Albrecht II. von Orlamünde die Grafschaft Holstein erhielt. Diese war zuvor von den Dänen dem Vater Adolfs entzogen worden.
Der dänische König Waldemar II., der zusammen mit seinem Sohn Waldemar von Schleswig von Graf Heinrich I. von Schwerin gefangen genommen worden war, erlangt seine Freiheit zurück, nachdem er umfangreiche Forderungen erfüllt hat. Die erheblichen finanziellen Lasten und Gebietsverluste bewegen ihn unmittelbar dazu, Pläne für Vergeltungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen, welche schließlich im Jahr 1227 in der Schlacht bei Bornhöved ihren Höhepunkt finden werden.