Was geschah im Jahr 1225?

⭐ Prägend

Engelbert I. von Köln, Reichsverweser und Erzbischof von Köln

Adolf III., Graf von Schauenburg und Holstein

Jien, japanischer buddhistischer Mönch, Historiker und Dichter

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Gefolgsleute des Grafen Friedrich von Isenberg, ein Verwandter von Engelbert I. von Köln, brachten den Reichsverweser und Erzbischof von Köln um.

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Der dänische König Waldemar II., der zusammen mit seinem Sohn Waldemar von Schleswig von Graf Heinrich I. von Schwerin gefangen genommen worden war, erlangt seine Freiheit zurück, nachdem er umfangreiche Forderungen erfüllt hat. Die erheblichen finanziellen Lasten und Gebietsverluste bewegen ihn unmittelbar dazu, Pläne für Vergeltungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen, welche schließlich im Jahr 1227 in der Schlacht bei Bornhöved ihren Höhepunkt finden werden.

16 Einträge

Adolf III., Graf von Schauenburg und Holstein

Bernard IV., Graf von Comminges

John of Fountains, englischer Prälat, Abt von Fountains Abbey und Bischof der Diözese Ely

Ōe no Hiromoto, japanischer Hofadliger

Hōjō Masako, japanische Adlige

Wilhelm VI., Markgraf von Montferrat

Nikolaus II., Herr von Gadebusch

Arnold Amalrich, französischer Mönch

an-Nāsir li-Dīn Allāh, arabischer Kalif

Jien, japanischer buddhistischer Mönch, Historiker und Dichter

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Engelbert I. von Köln, Reichsverweser und Erzbischof von Köln

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Gefolgsleute des Grafen Friedrich von Isenberg, ein Verwandter von Engelbert I. von Köln, brachten den Reichsverweser und Erzbischof von Köln um.

Nikolas Arnason, norwegischer Bischof von Oslo

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Heinrich I. aus dem Hause Müllenark tritt sein Amt als Erzbischof im Erzbistum Köln an.

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Nach der Schlacht bei Mölln kam es zu einem Friedensvertrag, durch welchen Adolf IV. von Holstein von dem in Gefangenschaft befindlichen dänischen Reichsverweser Albrecht II. von Orlamünde die Grafschaft Holstein erhielt. Diese war zuvor von den Dänen dem Vater Adolfs entzogen worden.

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Der dänische König Waldemar II., der zusammen mit seinem Sohn Waldemar von Schleswig von Graf Heinrich I. von Schwerin gefangen genommen worden war, erlangt seine Freiheit zurück, nachdem er umfangreiche Forderungen erfüllt hat. Die erheblichen finanziellen Lasten und Gebietsverluste bewegen ihn unmittelbar dazu, Pläne für Vergeltungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen, welche schließlich im Jahr 1227 in der Schlacht bei Bornhöved ihren Höhepunkt finden werden.