⭐ Prägend
Der Staufer Friedrich III., der bis zu diesem Zeitpunkt das Herzogtum Schwaben innehatte, wird fünf Tage nach seiner Krönung zum römisch-deutschen König in Aachen zum Kaiser gekrönt und nimmt dabei den Namen Friedrich I. an. Er tritt die Nachfolge seines Onkels Konrad III. an, welcher drei Wochen zuvor verstorben war. Im Gegenzug für diese Erhebung überträgt Friedrich das Herzogtum Schwaben an Konrads noch minderjährigen Sohn Friedrich.
Eleonore von Aquitanien ging eine Eheschließung mit Heinrich Plantagenet ein, dem Grafen von Anjou und Herzog der Normandie, der später zum König von England aufsteigen sollte. Dieser war elf Jahre jünger als sie. Die Verbindung wurde ohne die Genehmigung ihres früheren Gemahls und Lehnsvaters Ludwig VII. vollzogen.
Mit dem Ableben Konrads III. erfolgte die Wahl seines Neffen Friedrich III. zum römisch-deutschen König in Frankfurt am Main. Friedrich III., der seit 1147 das Herzogtum Schwaben innehatte, war der zweite Herrscher aus dem Geschlecht der Staufer, der diese Würde erlangte.
Konrad III., römisch-deutscher König, König von Italien und König von Burgund
König Ludwig VII. aus Frankreich trennte sich von seiner Ehefrau Eleonore von Aquitanien. Diese Ehescheidung erfolgte mit Billigung eines Konzils sowie einer päpstlichen Ausnahmegenehmigung. Infolgedessen verlor die französische Krone die Territorien Aquitaniens, die sie durch die Vermählung ursprünglich hinzugewonnen hatte.
Konrad I., Herzog von Zähringen, Gründer von Freiburg im Breisgau
Theobald der Große, Graf von Blois und Graf von der Champagne
Friedrich I., Erzbischof von Magdeburg
Adalberon von Munsterol, Erzbischof von Trier
Hermann II., Graf von Winzenburg, Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen, später Graf von Plesse
Konrad III., römisch-deutscher König, König von Italien und König von Burgund
Mit dem Ableben Konrads III. erfolgte die Wahl seines Neffen Friedrich III. zum römisch-deutschen König in Frankfurt am Main. Friedrich III., der seit 1147 das Herzogtum Schwaben innehatte, war der zweite Herrscher aus dem Geschlecht der Staufer, der diese Würde erlangte.
Der Staufer Friedrich III., der bis zu diesem Zeitpunkt das Herzogtum Schwaben innehatte, wird fünf Tage nach seiner Krönung zum römisch-deutschen König in Aachen zum Kaiser gekrönt und nimmt dabei den Namen Friedrich I. an. Er tritt die Nachfolge seines Onkels Konrad III. an, welcher drei Wochen zuvor verstorben war. Im Gegenzug für diese Erhebung überträgt Friedrich das Herzogtum Schwaben an Konrads noch minderjährigen Sohn Friedrich.
König Ludwig VII. aus Frankreich trennte sich von seiner Ehefrau Eleonore von Aquitanien. Diese Ehescheidung erfolgte mit Billigung eines Konzils sowie einer päpstlichen Ausnahmegenehmigung. Infolgedessen verlor die französische Krone die Territorien Aquitaniens, die sie durch die Vermählung ursprünglich hinzugewonnen hatte.
Eberwin von Helfenstein, deutscher Prämonstratenser, katholischer Heiliger
Mathilda von Boulogne, Königin von England
Gangjong, 22. König des koreanischen Goryeo-Reiches
Eleonore von Aquitanien ging eine Eheschließung mit Heinrich Plantagenet ein, dem Grafen von Anjou und Herzog der Normandie, der später zum König von England aufsteigen sollte. Dieser war elf Jahre jünger als sie. Die Verbindung wurde ohne die Genehmigung ihres früheren Gemahls und Lehnsvaters Ludwig VII. vollzogen.
Gilbert von Neuffontaines, Heiliger, Kreuzzugsteilnehmer
Heinrich von Schottland, schottischer Prinz und Erbe von Alba und Huntingdon
Albrecht I., Bischof von Meißen
Gilbert von Laach, Abt
Rudolf I., Graf von Valois und Vermandois, Seneschall von Frankreich
William de Ste Barbe, anglonormannischer Geistlicher und Bischof von Durham