Was geschah im Jahr 1059?

⭐ Prägend

Aaron von Krakau, erster Abt der Benediktinerabtei Tyniec und Erzbischof von Krakau

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Papst Nikolaus II. erlässt mit der Päpstlichen Bulle In nomine Domini das Papstwahldekret, das die Bestimmung des katholischen Kirchenoberhaupts ausschließlich Kardinalbischöfen vorbehält. Mit dem Ausschluss weltlicher Mächte von der Wahl soll vor allem Simonie verhindert werden.

Michael I., Patriarch von Konstantinopel

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König Heinrich I. von Frankreich, der unter gesundheitlichen Problemen litt, veranlasste die Wahl seines erst sieben Jahre alten Sohnes Philipp zum König. Der Erzbischof von Reims nahm daraufhin die Weihe des jungen Kapetingers vor. Mit dieser Maßnahme beabsichtigte Heinrich I., einen geordneten Übergang der Herrschaft für den Todesfall zu gewährleisten, was sich später tatsächlich bewährte.

Burchard I. von Halberstadt, deutscher Kleriker und Politiker

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Michael I., Patriarch von Konstantinopel

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Papst Nikolaus II. erlässt mit der Päpstlichen Bulle In nomine Domini das Papstwahldekret, das die Bestimmung des katholischen Kirchenoberhaupts ausschließlich Kardinalbischöfen vorbehält. Mit dem Ausschluss weltlicher Mächte von der Wahl soll vor allem Simonie verhindert werden.

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König Heinrich I. von Frankreich, der unter gesundheitlichen Problemen litt, veranlasste die Wahl seines erst sieben Jahre alten Sohnes Philipp zum König. Der Erzbischof von Reims nahm daraufhin die Weihe des jungen Kapetingers vor. Mit dieser Maßnahme beabsichtigte Heinrich I., einen geordneten Übergang der Herrschaft für den Todesfall zu gewährleisten, was sich später tatsächlich bewährte.

Bernhard II., Herzog von Sachsen

Giselbert, Graf von Luxemburg

Aaron von Krakau, erster Abt der Benediktinerabtei Tyniec und Erzbischof von Krakau

Burchard I. von Halberstadt, deutscher Kleriker und Politiker